"Unterstützung Bürgerengagement"

Die Einzelmaßnahmen werden umgesetzt.

Die LAG Spessart

Gemeinschaftsregion im Herzen des Spessarts

LAG-Spessart - Die Leader-Region im Spessart

Die neue LAG Spessart erstreckt sich über den östlichen Teil des Landkreises Aschaffenburg und den westlichen Teil des Landkreises Main-Spessart und verbindet die beiden Planungsregionen „Bayerischer Untermain“ und „Würzburg“ im Regierungsbezirk Unterfranken.
Das Gebiet der LAG Spessart orientiert sich an den naturräumlichen Grenzen des Naturparks Bayerischer Spessart. Das bewaldete Mittelgebirge bildet eine relativ homogene Einheit hinsichtlich naturräumlichen Gegebenheiten, Siedlungs- und Bevölkerungsentwicklung und Landnutzung. Die Kommunen und ihre Bewohner stehen ähnlichen Herausforderungen und Chancen gegenüber. Der Spessart ist zudem ein Identitätsraum mit gemeinsamer Geschichte und Mentalität. Klar begrenzt wird der Naturraum von der Rhein-Main-Ebene im Westen, der Fränkischen Platte im Osten (größtenteils getrennt durch den Main) und der Rhön im Nordosten.

Aktuelles

Arbeiten am Freizeitgelände „Eisenbahnerlebnis Spessartrampe“ können nun starten

Bei Sonnenschein fand die offizielle Übergabe des Zuwendungsbescheides zwischen dem AELF Bad Neustadt, der LAG Spessart e.V. und der Gemeinde Laufach zum LEADER-Projekte „Eisenbahnerlebnis Spessartrampe“ am 17. Juni 2020 um 11.00 Uhr auf dem Gelände „Im Seebachtal“ in Laufach-Hain statt. Hier wird das neue Freizeitgelände entstehen. Wolfgang Fuchs, LEADER-Koordinator vom AELF Bad Neustadt, übergab den Förderbescheid an die Vorsitzende der LAG Spessart Marianne Krohnen. Diese überreichte den Zuwendungsbescheid, welche der Gemeinde Laufach eine LEADER-Förderung von 490.955,49 € zusagt, an Bürgermeister Friedrich Fleckenstein.

 

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Gute Nachrichten für LEADER-Akteure in Bayern

In der Förderrichtlinie für die Umsetzung von LEADER in Bayern sind ab dem 1. Mai 2020 einige Anpassungen in Kraft getreten.. Sie erfolgen vor allem im Hinblick darauf, dass sich der Beginn der neuen Förderperiode um 1 bis 2 Jahre verzögern und die laufende Förderperiode entsprechend verlängern wird. Die aktuellen Änderungen tragen dem Rechnung und kommen der Umsetzung von LEADER gerade auch in der aktuellen Corona-Krise mit ihren Auswirkungen zugute.

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